Diese Studie zeigt, dass Brustkrebsgewebe deutlich höher mit Kadmium, Eisen, Zink und anderen potentiell toxischen Metallen belastet sind.
Eine weitere engl Publikationen finden Sie hier Neuroendocrinology Letters Volume 27 Suppl. 1 2006:
Increased levels of transition metals in breast cancer tissue
Authors: John G. Ionescu, PhD; Jan Novotny, MD; Vera Stejskal, PhD; Anette Lätsch, PhD; Eleonore Blaurock-Busch, PhD & Marita Eisenmann-Klein, MD
Autoren: P.D. Darbrea, D. Pugazhendhia, F. Mannellob
Die menschliche Brust ist Aluminium aus vielen Quellen, einschließlich Ernährung und Körperpflege-Produkten ausgesetzt, aber die Aufbringung von Aluminium-basierenden Antitranspirant Salzen stellt eine lokale langfristige Quelle der Belastung dar. Kürzliche Messungen haben gezeigt, dass Aluminium im Gewebe und Fett der menschlichen Brüste nachgewiesen werden kann, aber mit Konzentrationen, die sowohl zwischen den Brüsten als auch zwischen den Gewebeproben variieren. Die Studie zeigt, dass Aluminium auch in extrem geringen Konzentrationen zu Brustkrebs führen kann.
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